Poesie in Bewegung – eine literarische Tanzshow


Tänze und Geschichten voll Sinnlichkeit und dezenter Erotik … und einiges mehr rund um Liebe, Leidenschaft und Leben.

Bisherige Aufführungen in München:
· November 2010 im Studio Tanztempel
· November 2013 im Griechischen Haus
· Mai 2014 im Griechischen Haus
· März 2015 Bühne „ars musica“
· Juni 2015 Kunst- und Kulturtage „Westend hat ein Gesicht“

Die nächsten Aufführungen:
· 11. Februar 2017 im Lindenkeller in Freising
· 11. März 2017 im Tanzstudio „Ya Salam“ in Ingolstadt

Poesie in Bewegung, das sind spannende Liebesgeschichten von Männerträumen und Frauensehnsüchten, von Kurtisanen und Begehrlichkeiten, getanzt und erzählt von Eva Stehli-Attia. Eine Reise in den arabisch sprechenden Orient und nach Indien – eine Reise in alte und moderne Zeiten – eine Reise in die Welt der Götter, der Gefühle, der Liebe, der Kunst und der Geheimnisse – eine Reise von erotischen Männerphantasien bis hin zum indischen Kamasutra.

Poetisches und Bewegendes wird verwoben in einer Mischung aus indischem und Orientalischem Tanz, aus Wort und Gesang und einigen kleinen Dingen mehr. Eva Stehli-Attia verknüpft dabei Texte, Lieder und Tänze auf unterschiedliche Weisen. Sie möchte die Zuschauer mit allen Sinnen erreichen, sie möchte SIE mit diesem Abend bezaubern und berühren.
Mit literarischen Ausschnitten aus Werken von Rafik Schami, Christian Heynk, u.a

Kritikauszug (Chorika 1-2 /2014):
…Bei Eva gibt es selten Aufführungen wie „von der Stange“, irgendetwas Besonderes ist immer dabei…
…Rundum gelungen… …Dieser Abend hätte noch stundenlang weitergehen können. Als Zuschauer hatte man das Gefühl, bei etwas Besonderem dabei gewesen zu sein – bei etwas, zu dem nicht jeder Zutritt hat…

Kritikauszug (Halima III/2015):
…Die Erzählungen sind sehr gut ausgesucht und vorgelesen. Sie öffnen das Herz, wecken das Mitempfinden und lassen auch die Tänze mit neuen Augen anschauen. Ja, diese Vorstellung ging ans Herz….

Es besteht die Möglichkeit diese besondere Show in Auszügen oder komplett zu engagieren.

ORIENTAL WOMEN’S POWER

bauchtanz-münchen

Regie: Antje Krämer
Tanz: Mona Habib, Yoyo Kellerer, Eva Stehli-Attia

Oriental Women’s Power ist eine Bühnenperformance, die klassischen Orientalischen Tanz mit anderen Tanztechniken und -formen und einem Hauch Theater verbindet.

Oriental Women’s Power birgt drei kleine Shows in sich. Drei unterschiedliche Teile die zusammen doch wieder ein Ganzes ergeben. Das Thema „Frau“ immer wieder anders immer wieder neu: Mal lustig, mal dramatisch, mal traurig, mal wild und ekstatisch mit dem Mut zur Hässlichkeit, dann wieder verführerisch und anmutig.

Der erste, humoristisch dargestellte Akt ist hauptsächlich von verschiedenen folkloristisch-traditionellen Tanzstilen geprägt. Dabei wagen die Künstlerinnen einen Spagat

zwischen Realität und Persiflage.

Um im zweiten Teil die Aspekte der weiblichen Seele und deren Kämpfe auszudrücken wird der Orientalische Tanz mit Elementen aus anderen zeitgenössischen Bewegungstechniken, ethnischen und religiösen Tanzformen auf moderne, experimentelle Art und Weise bereichert.

Im dritten Akt kommen die Fans des klassischen Raks Sharki auf ihre Kosten. Er zeigt die gereifte selbstbestimmte Frau – strahlend schön. Dieser Teil lässt in jedem Zuschauer die Erkenntnis reifen, dass die selbstbewusste Powerfrau auf Weiblichkeit nicht verzichten muss. Sie ist kraftvoll und sinnlich zugleich.

  • bisherige Aufführungen: Rosenheim Kuko, München Künstlerhaus am Lenbachplatz, Vollmarhaus und Theater an der Leopoldstraße 17, Salzburg Szene, Karlsruhe Tollhaus, Weilheim Stadttheater, Zürich Volkshaus
  • Sie haben als Theater auch jetzt noch die Möglichkeit diese außergewöhnliche Show auch für Ihre Stadt zu engagieren.

KRITIK-AUSZÜGE

Fachzeitschrift Tanz Oriental (Ausgabe April 2001)

Mich begeistert, wie es drei Tänzerinnen und einer Regisseurin gelungen ist, einen solch lustigen, spannenden und schönen Tanz-Theater-Abend zu gestalten. Jeder Akt dieser etwas anderen orientalischen Tanzshow der besonderen Art hat seine eigene Dramaturgie und könnte für sich alleine stehen, zusammen offenbaren sie die Vielseitigkeit der Künstlerinnen, die ein stimmiges Konzept unter gekonnter Regie zu einer nahezu ausgereiften Produktion ausarbeiteten. Ich wünsche Ihnen, das die Vorstellungen in Rosenheim, München und Salzburg nicht die einzigen bleiben, sondern der Beginn einer langen Aufführungsreihe markieren, denn es gäbe noch viele in Deutschland und anderswo, die sich von dieser Darreichungsform des orientalischen Tanzes, die die Nummernshow und das bebilderte Märchen weit hinter sich lässt, inspirieren lassen könnten.

Fachzeitschrift Halima (Ausgabe 4/01)

Die einen sind begeistert nach der Premiere in München noch zu den Abstechern nach Rosenheim und Salzburg gefahren, um die Show noch und noch einmal zu sehen. Am Ende feierte das Salzburger Publikum die Show mit standing ovations. Die Idee den orientalischen Tanz mit Theaterelementen zu verbinden ist gelungen. Eva Stehli-Attia, Mona Habib und Yoyo Kellerer haben sich in die Herzen vieler ZuschauerInnen getanzt. Eine Show die Spaß macht, die Phantasie anregt und neue Maßstäbe setzt.

Stadtblatt Salzburg (20. Februar 2001)

Eine energiegeladene Performance, die begeistert!

Badische Neueste Nachrichten (BNN – 18. Juni 2002)

Wer Bauchtanz bisher nur als Showeinlage, etwa auf Firmenfesten kennen gelernt hatte, wurde im Tollhaus schon nach wenigen Minuten eines Besseren belehrt. Eines viel Besseren! Im ersten Teil lösen die Künstlerinnen den Bauchtanz erst einmal ganz bewusst aus dem Kontext des tänzerischen Verführspiels mit weiblichen Reizen heraus. Nachdem so der Verführungsaspekt liebevoll ironisiert wird und alles in humoriger Leichtigkeit aufgehoben scheint, bekommt der zweite Teil fast schon politisches Gewicht… In Szene gesetzt durch ein Tanztheater, das man in einer Bauchtanzshow nicht vermuten würde. Hier geht der orientalische Tanz Fusionen mit modernsten Musikstilen ein. Heraus kommt eine bizarre und atemberaubende Tanzperformance.